Die verhaltenstherapeutische Gesprächstherapie wendet sich vor allem an Patienten mit Angsterkrankungen, soziale Phobien, Panikzuständen (Panikattacken) und Zwängen. Im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen leiden Patienten häufig unter einem verändertem sozialen Verhalten und Kommunikation und dem daraus resultierenden sozialem Rückzug.

In der Verhaltenstherapie werden aktuelle Schwierigkeiten des Patienten besprochen und unter Beobachtung des Verhaltens, Gefühlen, Gedanken und körperlichen Prozessen genauer erfasst. Diese werden in den therapeutischen Gesprächen Grundlage besseren Verstehens der bestehenden Schwierigkeiten bezüglich deren Entstehung und Hintergründe. Gemeinsam werden schrittweise angemessene Wege erarbeitet und mit psychotherapeutischer Unterstützung die Bewältigung ihres Problems angestrebt.

Eine Verhaltenstherapie erstreckt sich je nach Schweregrad und Leidensdruck des Patienten über 25-40 Einzelsitzungen, in der Regel 50 Minuten wöchentlich. Die Dauer der Therapie und das Vorgehen bei Antragstellung bespreche ich individuell mit jedem Patienten.

Angsterkrankungen gehen häufig mit körperlichen Beschwerden wie Unruhe, Schwindel, Atembeklemmungen, Herzklopfen und Schlafstörungen einher. Neben einer verhaltenstherapeutischen Gesprächstherapie kann der Patient auf eigenen Wunsch meine naturheilkundlichen, ärztlichen Behandlungen/Medikationen in Anspruch nehmen.

Dr. med. Monika Horn
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